Ich habe bei meinem letzten Posting vergessen, die bzw. den Restbuchstaben zu berücksichtigen. Das führt dann dazu, dass A doch gewinnt, wie es ja grangrau angegeben hat.
Vektor hatte damals moniert, dass es unrealistisch ist, dass vorgegeben wird was im Beutel ist (die Gottvater Variante).
Ich hatte dann noch eine Variante gebastelt, bei der das nicht vorgegeben wird. Lösung bleibt ähnlich, man müsste jetzt nur durchprobieren, was im Beutel sein kann.
Man kann die "monierte" Situation mit ein bisschen Phantasie doch in die Realität bringen: Wir nehmen einfach an, dass B im letzten Zug versucht hat, einen Bingo zu legen - dieser war ungültig und musste zurückgenommen werden. Damit kennt Spieler A das Bänkchen von B und kann der Säckcheninhalt erschließen ;)
Wenn die Lösung der Aufgabe nun ergibt, dass genau diese Kenntnis dazu führt, dass A sicher gewinnen kann, gibt das der Sache ja nochmal zusätzlichen Reiz.
@grangrau: Was meinst du? Ich rede vom letzten Zug von B vor der dargetellten Situation. Mein Szenario sollte deine Bedingung "A kennt den Säckcheninhalt" als "in der Praxis möglich" darstellen.
Zitat von VektorIch rede vom letzten Zug von B vor der dargetellten Situation. Mein Szenario sollte deine Bedingung "A kennt den Säckcheninhalt" als "in der Praxis möglich" darstellen.
O. K., das läuft wohl für die Aufgabenstellung auf dasselbe hinaus. Kommt mir allerdings etwas so vor, als ersetzt man die Gottvater-Perspektive nur durch einen Bauernfänger-Trick...
ja, das war ja der Sinn der Sache: die ursprüngliche Aufgabenstellung zu "rechtfertigen". Man kann natürlich auch sagen: "Der liebe Gott spielt Scrabble ..." ;-)
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